FAQ

  

Häufig gestellte Fragen

Wie verhindern Sie eine Entladung der Motorbatterie durch das EZA System?


Durch einen im System integrierten Koppler, der die Verknüpfung der Leistung der Motorbatterie und des EZA Systems erlaubt, ausschließlich wenn der Motor läuft (Info +APC).

Wenn das Wohnmobil am 230 V Stromnetz angeschlossen ist, gibt es einen Ladestrom der Motorbatterie (A2) B1. Lädt dieser Strom nicht gleichzeitig auch das EZA System auf?


Der Koppler der Zentrale ist ausgehend vom integrierten 230/12V Ladegerät zuständig für die Regelung der Ladung der beiden Batterien. Die Funktionsweise und die Kabel bleiben unverändert.

Wenn mein Wohnmobil an das 230V Netz angeschlossen und das Ladegerät in Betrieb ist, versorgt dies den Wohnraum über ein Zwischenglied des CBE 280. Bleibt das EZA System in diesem Falle als „Puffer“ bestehen?


Bei dieser Beschaffenheit wird das System aufgeladen und versorgt nach wie vor gleichzeitig das 12V Stromnetz des Wohnraums.

Was passiert, wenn das System eine Panne hat? Kann man es reparieren?


Das EZA System hat nicht mehr Einschränkungen, als die aktuellen Lösungen heutzutage. Es wird mit einem Erste-Hilfe-Kit geliefert. Es ist möglich eine Bleibatterie anzuschließen, um die fortlaufende Stromversorgung ihres Wohnmobils zu gewährleisten.

Bringt das direkte Anschließen von EZA an die Lichtmaschine oder an den Eingang der Motorbatterie das Risiko einer Beschädigung meiner Motorbatterie mit sich?


Nein, die Motorbatterie hat, wie bei Ihrem aktuellen System, immer die Priorität.

Was passiert mit der Lichtmaschine, wenn das EZA System voll aufgeladen ist? Ist es möglich, dass sich die Lichtmaschine überhitzt?


Nein, eine Lichtmaschine produziert nur Energie, solange sie an eine Quelle angeschlossen ist. Wenn sie an keine Quelle angeschlossen ist, läuft sie leer (gleiches Prinzip wie beim Dynamo).

Ist Lithium gefährlich?


Lithium-Batterien stoßen bei der Auf- und Entladung kein Gas aus. Sie sind viel sicherer als Bleibatterien. Für Bleibatterien sowie für Lithium-Batterien existieren verschiedene Technologien. Das EZA System verbaut Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LifePO4), welche die sichersten unter den Lithium-Batterien sind. Die Lithium-Eisen-Phosphat Batterien (LifePO4) benutzen kein gefährliches oder giftiges Material, im Gegensatz zu den Bleibatterien, deren Herstellung und Wiederverwertung sehr umweltschädlich sind.

Welche Unterschiede gibt es zwischen einer klassischen Lithium-Batterie und EZA?


Die Lithium-Batterien sind nur ein Bestandteil des EZA Systems. Man findet auch ein BMS (ein unentbehrliches Element für den Gebrauch von Lithium), eine Platine und verschiedene Sicherheitsvorkehrungen.